Mahlzeitenrotation

Die Rotation der Lebensmittel und Mahlzeiten ist nur eine Säule der Mainperformance Ernährungsphilosophie. 

Durch die Natur und saisonalen Veränderungen sind die meisten Pflanzen nur ein paar Monate im Jahr verfügbar. Das selbst gilt auch für Tier und Fisch. Seit der Erfindung des Supermarktes sind allerdings die meisten Lebensmittel 12 Monate im Jahr erhältlich. 

Basierend auf Statistiken isst der durchschnittliche Mensch in 90% der Fälle trotzdem nur 12 bis 17 Lebensmittel. Die Mainperformance Empfehlung ist jedoch, nicht häufiger als 3 mal pro Woche die gleiche Mahlzeit zu essen. 

Zwei Hauptgründe für die Mahlzeitenrotation

Lebensmittelunverträglichkeiten

Je häufiger du deine Lebensmittel rotierst, desto seltener wirst du sie essen, desto geringer sind die Chancen Nahrungsmittelintoleranzen zu entwickeln.

Neues Essen ist leichter zu essen

Eine große Herausforderung bei jeder Änderung der Ernährungsform ist ein Mangel an Optionen, der zu Langeweile führt.

Isst du jeden Tag Eier zum Frühstück, dann dauert es 1 – 3 Wochen, bis du sie nicht mehr sehen kannst. Iss Eier nur dreimal pro Woche, dann wirst du für Monate und Jahre viel einfacher regelmäßig Eier essen können.

Da in den ersten drei Phasen alle Mahlzeiten und Snacks geändert wurden, konzentrieren wir uns in dieser Phase noch mehr auf die Rotation der Lebensmittel und Mahlzeiten.

Einige Beispiele aus Baukasten 1, 2 und 3 – Pflanze, Tier und Fett

  • Gebratene Hühnerbrust mit Rucola, Kirschtomaten und Oliven
  • Gebackener Lachs mit Feta-, Gurken- und Tomatenwürfeln
  • Geräucherte Forelle mit Salat, Zwiebeln und Olivenöl
  • Steak mit Selleriepüree und Kräuterbutter
  • Geschmortes Kalbsfleisch mit Brokkoli und Kokosöl
  • Garneleneintopf mit gemischtem Gemüse
  • Gegrilltes Iberico- Schweinesteak und Zucchini-Tomaten- Ratatouille
  • Geschnittener Roastbeef mit Rote- Beete- Salat
  • Putenbrust vom Slow Cooker mit gemischtem Wurzelgemüse
  • Hähnchenschenkel vom Slow Cooker mit Blumenkohlpüree
  • Rindfleischpastetchen mit Hummus und Kirschtomaten
  • Lamm und Rindfleischbällchen mit Rahmspinat
  • Gedämpfter Heilbutt mit thailändischem Spargel und Parmesan
  • Thunfisch Surimi mit Wakame Salat
  • Meeresfrüchtesalat mit Babyspinat mit Balsamico- Olivenöl- Dressing

Einige Beispiele aus Baukasten 1, 2 und 4 – Pflanzen-, Tier- und Kohlenhydrate

  • Hähnchenbrust in Scheiben mit Rucola, Kirschtomaten und glutenfreien Toast
  • Gebackener Lachs mit Tomatensalat und gedünstetem Jasmin Reis
  • Geräucherte Forelle mit Salat, Zwiebeln und roten Kartoffeln
  • Steak mit Kartoffelpüree und Wurzelgemüse
  • Geschmortes Kalbsfleisch mit Broccoli und Quinoasalat
  • Garneleneintopf mit gemischtem Gemüse und Basmati Reis
  • Geschnetzeltes Roastbeef auf glutenfreiem Toast- und Tomatenscheiben
  • Hackfleisch- Tomaten- Sauce mit glutenfreien Nudeln