Benjamin ist 44 Jahre alt, Vater von zwei Kindern und arbeitet bei der Polizei in der Spurensicherung. Der Job klingt körperlich. In der Realität verbringt er jedoch einen großen Teil seiner Zeit am Schreibtisch.
Bewegung gab es trotzdem. Benjamin war immer aktiv. Laufen, Radfahren, Ausdauertraining. Dinge, die viele Jahre gut funktioniert haben. Krafttraining spielte dagegen kaum eine Rolle.
Er war zwar aktiv, aber nicht wirklich stark und ihm gefiel sein Oberkörper im Spiegel nicht mehr.
Viele Veränderungen beginnen mit einer Kleinigkeit. Bei Benjamin war es der Blick in den Spiegel.
Er beschreibt es selbst ziemlich nüchtern. Sein Oberkörper hat ihm einfach nicht gefallen. Und ehrlich gesagt hatte er ihm eigentlich noch nie richtig gefallen.
Laufen und Radfahren hatten ihm Ausdauer gegeben, aber keine sichtbare Kraft aufgebaut. Dazu kam ein Gedanke, der mit Mitte vierzig plötzlich häufiger auftaucht.
Wie möchte ich eigentlich älter werden?
Benjamin formuliert es so:
“Wenn ich jetzt nichts ändere, wird es später nicht leichter.”
Also warum nicht jetzt anfangen, etwas aufzubauen, das auch in zehn oder zwanzig Jahren noch funktioniert?
“Wie möchte ich eigentlich älter werden?”
So machen es schließlich die meisten. Anmeldung, Geräte, Trainingsplan aus dem Internet, vielleicht ein paar Videos auf YouTube.
Benjamin hat darüber nachgedacht. Dann hat er die Idee wieder verworfen.
Er hatte Zweifel, ob die Motivation langfristig reicht, regelmäßig in ein klassisches Fitnessstudio zu gehen. Dazu kam die Atmosphäre.
Wer als Anfänger ein Fitnessstudio betritt, hat häufig das Gefühl, zwischen Menschen zu stehen, die genau wissen, was sie tun. Für viele ist das kein Problem. Für andere fühlt es sich eher wie ein fremdes Umfeld an.
Benjamin beschreibt es so: Als Neuling fühlt man sich zwischen all den Fitness-Gurus erst einmal unwohl. Also hat er weiter gesucht.
Und ist schließlich auf Mainperformance gestoßen.
Benjamin startete Anfang November und er zieht drei Monate später eine erste Bilanz.
Sein ursprüngliches Ziel war klar. Muskelaufbau im Oberkörper, Kraft entwickeln und sich insgesamt stärker fühlen. Doch schon beim ersten Termin wurde deutlich, dass noch ein anderes Thema eine Rolle spielt.
Die Körperanalyse zeigte einen höheren Anteil an Bauchfett, als Benjamin erwartet hatte. Nichts Dramatisches, aber deutlich genug, um ein neues Ziel zu definieren: Fett reduzieren und gleichzeitig Muskulatur aufbauen.
Damit verschob sich der Fokus leicht. Der Muskelaufbau blieb wichtig, aber zuerst sollte das Körperfett runter.
Was Benjamin besonders überrascht hat, war die Klarheit im Vorgehen. Er hatte vorher viel Ausdauertraining gemacht, aber beim Krafttraining fehlte ihm jede Struktur.
Genau hier liegt der Unterschied zwischen Training und Coaching. Bei Mainperformance bekam Benjamin nicht einfach einen Trainingsplan. Jede Einheit wurde begleitet und jede Übung wurde erklärt und korrigiert.
Für jemanden, der bisher kaum Krafttraining gemacht hat, ist das entscheidend. Eine Übung richtig auszuführen fühlt sich am Anfang oft ungewohnt an. Kleine Details machen einen großen Unterschied und ohne Feedback schleichen sich schnell Fehler ein.
Benjamin sagt selbst, dass genau dieser Punkt für ihn einer der größten Vorteile ist.
Neben dem Training spielte auch die Ernährung eine wichtige Rolle.
Benjamin hatte nie extrem ungesund gegessen. Aber auch hier fehlte Struktur.
Durch die Ernährungsempfehlungen im Personal Training konnte er relativ schnell Anpassungen umsetzen. Keine komplizierten Diäten, sondern einfache Regeln, die sich in den Alltag integrieren lassen.
Das Ergebnis zeigte sich schneller als erwartet.
Das Körperfett begann zu sinken, während gleichzeitig Muskulatur aufgebaut wurde.
Nach gut drei Monaten Training sieht die Entwicklung so aus:
Diese Zahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte.
Der andere Teil zeigt sich im Alltag.
Benjamin beschreibt eine Situation, die viele Menschen kennen.
Früher konnte es passieren, dass er etwas Schweres getragen hat, zum Beispiel eine volle Einkaufstasche. Danach fühlten sich seine Arme lange zittrig an. Manchmal gab es sogar Schmerzen.
Das Training hat daran etwas verändert.
Heute merkt er deutlich, dass sein Körper Belastung besser verkraftet. Kraft ist nicht mehr nur ein Begriff aus dem Training, sondern etwas, das sich im Alltag bemerkbar macht.
Genau darum geht es bei funktionellem Krafttraining.
Nicht darum, möglichst beeindruckende Gewichte zu bewegen. Sondern darum, den Körper belastbarer zu machen.
Mit Anfang zwanzig funktioniert der Körper fast von allein. Mit vierzig wird Bewegung bewusster.
Muskelmasse beginnt langsam abzunehmen, wenn man nichts dagegen tut. Kraftverlust passiert schleichend und viele merken ihn erst, wenn einfache Dinge plötzlich anstrengend werden.
Benjamin wollte diesen Punkt nicht abwarten.
Sein Ziel ist klar formuliert. Er möchte die Voraussetzungen schaffen, um auch im höheren Alter fit zu bleiben.
Krafttraining ist dafür einer der wichtigsten Bausteine.
Vor allem viel beschäftigte Menschen mit Verantwortung wie Unternehmer, Selbstständige oder Führungskräfte profitieren von einem strukturierten Krafttraining.
Welche Gewohnheiten erfolgreiche Menschen kennzeichnen, erfährst du in unserem Blogeintrag.
Wenn man Benjamin fragt, was den größten Unterschied macht, nennt er nicht eine einzelne Übung oder einen bestimmten Trainingsplan.
Es ist die Betreuung.
Die Trainer nehmen sich Zeit für Fragen.
Er bekommt Hinweise zur Ernährung.
Und vor allem wird jede Übung so lange korrigiert, bis sie sauber ausgeführt wird.
Allein in einem Fitnessstudio wäre das kaum möglich gewesen.
Gerade am Anfang ist es schwierig zu beurteilen, ob eine Bewegung technisch richtig ist. Das Coaching gibt Sicherheit und sorgt dafür, dass Fortschritt tatsächlich Fortschritt bleibt.
Nach drei Monaten ist für Benjamin klar, dass das Training weitergeht.
Der Fettabbau hat gut funktioniert. Jetzt rückt der Muskelaufbau stärker in den Vordergrund. Besonders im Oberkörper.
Der Plan ist nicht kurzfristig gedacht. Es geht nicht um ein Projekt für ein paar Wochen, sondern um eine langfristige Veränderung.
Mehr Kraft und mehr Stabilität.
Für einen Körper, der auch in den kommenden Jahrzehnten leistungsfähig bleibt.
Benjamin hat mit einer einfachen Entscheidung angefangen.
Er hat erkannt, dass sein bisheriges Training nicht ausreicht, um seine Ziele zu erreichen. Und er hat sich Unterstützung geholt.
Manchmal ist genau das der entscheidende Schritt.
Wenn du selbst das Gefühl hast, dass dein Training nicht mehr die Ergebnisse bringt, die du dir wünschst, oder wenn du Krafttraining zum ersten Mal strukturiert angehen möchtest, dann lohnt sich ein Gespräch.
Bei einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo du aktuell stehst und welche Schritte für dich sinnvoll sind.
Du musst nicht alles allein herausfinden.
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