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Wie Du Glück selbst erschaffen kannst – Ist glücklich sein eine Wahl?

Glück lässt sich als ein positives Erleben definieren, welches durch positive äußere Umstände oder aus einem innerlich empfundenen angenehmen Gefühl heraus entsteht. Dieses Gefühl lässt sich durch unser Denken und Handeln beeinflussen. 

 

Ein ausgeglichenes Leben geht weit über die vier Wände eines Personal Training Studios hinaus und wir suchen ständig nach Möglichkeiten, diese Botschaft in unser Handeln einzubeziehen. 

 

Während Glück aus einer Reihe verschiedener Elemente besteht, scheint es, dass zumindest einige von uns unter Ihrer Kontrolle stehen. So stelle Dir vor, dass Du auf einer Skala von 1 bis 10 eine „Glücksklasse“ hast. Du könntest von Natur aus eine 4 bis 7 auf dieser Skala sein, während eine natürlich „glückliche“ Person eine 6 bis 9 sein könnte. 

 

Du kannst aktiv verfolgen, wo Du auf dieser Klammer sitzt, sei es durch Meditation, Affirmationen oder einen täglichen „Willen“, glücklicher zu sein. Um Dich auf diese Reise zu schicken, werden wir einige einfache (und dennoch leistungsstarke) Übungen durchführen, um Dein Glück zu steigern. 

 

          1. Dankbarkeit 

 

Echte Dankbarkeit zu zeigen oder zu fühlen, kann für manche Menschen eine Konfrontation sein. Wie alles andere wird es jedoch mit dem Üben einfacher. 

 

Dein Glück auf materielle Güter, Geld oder Erfolge zu stützen, ist eine sehr kurzlebige Art, sich gut zu fühlen. Der Wechsel von einem Gehalt von 60.000 Euro zu einem Gehalt von 70.000 Euro schafft vorübergehendes Glück, aber was passiert in 6 Monaten? Jagst Du die nächste Gehaltserhöhung, ein besseres Auto oder ein neues Haus, um dieses Gefühl wiederherzustellen? Genieße solche Fortschritte für das, was sie sind, und genieße sie, aber stelle fest, dass Dein allgemeines Glück nicht in Geld oder Besitztümern zu finden ist. 

 

Wahre Dankbarkeit kommt von der Wertschätzung dessen, was Du im Moment OHNE VERGLEICH bist und hast. „Ich bin dankbar für ein einfaches, leckeres Essen“ ist weitaus mächtiger als „Ich hatte ein großartiges Essen, aber ich wünschte, ich könnte das jede Woche tun.“ 

 

Versuche Folgendes: Schreibe eine Woche lang jeden Morgen als erstes (auf Papier, mit Stift) EINE Sache, für die Du dankbar bist. Verbringe 30 Sekunden damit, wirklich darüber nachzudenken, und fahre dann mit deinem Tag fort. 

 

Verwende eine positive, bestätigende Sprache. „Ich werde“ statt „Ich muss“, „Gelegenheit“ statt „Wahl“, „Ich habe die Kontrolle …“ usw.  

 

          2. Meditation 

 

Ein CEO sagte mal: „Wenn zehn Minuten Meditation pro Tag mich zehn Prozent glücklicher machen, werde ich es tun.“ 

 

Wir sind keine Meditationsexperten, daher verwenden wir eine App wie bspw. Headspace oder Calm, für einfache, geführte Meditationsstücke. Unser größter Rat ist, klein anzufangen und konsequent zu sein. Selbst 30 Sekunden geplante Meditation oder tiefes Atmen sind ein lobenswerter Anfang. 

 

Wenn Du keine App verwenden möchtest, haben wir auch ein 4-4-4-4-Atemmuster verwendet (das sind 4 Sekunden, 4 Sekunden, 4 Sekunden, 4 Sekunden). 

 

Versuche Folgendes: Führe als erstes eine Woche lang jeden Morgen mindestens eine Minute Meditation oder Atmung durch. 

 

Konzentriere Dich auf das, was Du steuern kannst. 

 

          3. Kontrolle  

 

Manchmal ist es einfach, sich emotional von etwas aufladen zu lassen, über das Du keine Kontrolle hast. Es ist das, was der Großteil der Bevölkerung tut, aber es bringt nichts. Frag Dich: „Habe ich die Kontrolle über die Situation und das Ergebnis?“ Wenn die Antwort nein ist, fahre fort. 

 

Dies erfordert Übung. Wir haben viel stoische Philosophie gelesen, von den Alten wie Marcus Aurelius bis zu modernen Praktizierenden wie Ryan Holiday und dies ist einer ihrer Eckpfeiler. 

 

Dies bedeutet nicht, dass Du aufhören musst, Emotionen zu haben. Weit davon entfernt. Es bedeutet, emotional in Dinge investiert zu sein, die Du kontrollieren kannst, und Deine Bemühungen dorthin zu lenken. 

 

Es gibt 7 Dinge, die Du kontrollieren kannst: 

 

  • Deine Atmung.

 

  • Dein Selbstgespräch.

 

  • Deine Dankbarkeit / Dein Glück.

 

  • Deine Körpersprache. Ein Lächeln ist eine mächtige Sache.

 

  • Deine geistige und körperliche Fitness.

 

  • Deine Ernährung.

 

  • Deinen Schlaf.

 

Denke an eine Zeit zurück, in der Du Dich über etwas erhitzt hast. War es etwas, auf das Du Einfluss hattest? Hat es Dir in irgendeiner Weise geholfen? Wie hättest Du mit dem Szenario umgehen können? 

 

Abschließende Gedanken 

 

Wir haben Dir ein paar sinnvolle Aktivitäten und Gedankenexperimente zum Ausprobieren hinterlassen. Du bekommst aus diesen Übungen heraus, was Du in sie gesteckt hast, also probiere es aus, auch wenn es sich zunächst etwas unnatürlich oder unangenehm anfühlt. 

Ich hoffe dir hat der Artikel gefallen. Wenn du Lust auf deine eigene Transformation hast, vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch zum Personal Training. Als qualifizierter Personal Trainer in Frankfurt am Main erkläre ich dir, wie ich dich an dein Ziel bringe.

Dennis Naab, 

Sportwissenschaftler,
liz. Personal Trainer und Gründer
von Mainperformance Personal Training. 

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