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5 Dinge, die du vor dem Training vermeiden solltest

Wenn man bedenkt, dass Gesundheit, Fitness und Training sehr leicht wissenschaftlich „untermauert“ werden können, ist das manchmal ganz schön verwirrend. Das Hauptproblem ist, dass jeder und jede seine/ihre Meinung äußern kann und wir sie dank der digitalen Welt, in der wir leben, alle sehen können.

„Iss das!“…“Warte nein … iss es nicht!“. Nein, du kannst es essen, aber nur zu diesem Zeitpunkt, während du mit den Fingern in den Ohren auf dem Kopf stehst. Es gibt zu viele Vorschriften darüber, was man tun kann und was nicht, wenn es darum geht, in Form zu kommen, zu trainieren oder einfach nur gesund zu sein.

 

Mainperformance wurde ins Leben gerufen, um den ganzen Lärm herauszufiltern, damit du nur das hörst, was absolut notwendig ist, um dein bestes Training zu absolvieren und deine Ziele zu erreichen.

Um dir den Stress zu ersparen, zu entscheiden, was du wirklich tun und lassen solltest, stellen wir dir heute 5 Dinge vor, die du auf keinen Fall tun solltest, bevor du mit dem Training beginnst.

 

 

  1. Kurz vor dem Training essen 

Was man vor dem Training nicht tun sollte. Das ist ganz einfach: Direkt vor einem harten Training zu essen, kann für niemanden gut ausgehen.

Wie kurz ist zu kurz vor dem Training? Das ist Typ Sache und kann wirklich davon abhängen, wie dein Körper beschaffen ist. Manche können buchstäblich wenige Minuten vor dem Training essen, andere wiederum brauchen ein paar Stunden, um sich „einzugewöhnen“. Um auf der sicheren Seite zu sein, gilt die allgemeine Regel von mindestens 60 Minuten.

 

Warum ist es also ein No-Go, direkt vor dem Training zu essen?

 

Wenn du dich vor dem Training vollstopfst (vor allem mit Kohlenhydraten), fühlst du dich träge, etwas, dass kein gutes Zeichen für ein großartiges, produktives Workout ist und sicherlich auch nicht das Gefühl, dass du dir für dein Training wünschst.

Um die Nahrung richtig zu verdauen, muss das Blut in den Verdauungstrakt fließen, damit die Nahrung aufgespalten werden kann. Sobald wir mit dem Training beginnen, fließt das Blut direkt zu den Muskeln, so dass die frisch vor dem Training aufgenommene Nahrung, , in deinem Darm bleibt und natürlich nicht verdaut wird.

 

  1. Kohlenhydrate unmittelbar vor dem Training konsumieren

Wenn du Fett abbauen möchtest, ist es, entgegen allen Empfehlungen, die du mit Sicherheit schon des gelesen oder gehört hast, nicht unbedingt notwendig, vor dem Training Kohlenhydrate zu essen.

Die Zufuhr von Kohlenhydraten zum Training ist eine individuelle Angelegenheit, genau wie alle anderen Aspekte der Ernährung. Die Vorstellung, dass man Kohlenhydrate als Energiequelle „braucht“, ist überholt und schlichtweg falsch.  Kohlenhydrate (in Form von in den Muskeln gespeichertem Glykogen) dienen zwar zu einem großen Teil als Energiequelle, sind aber vor dem Training nicht zwingend erforderlich, da sie den optimalen Fettverbrennungseffekt durch einen Anstieg des Insulinspiegels beeinträchtigen können.

 

Heißt das, dass Kohlenhydrate und Fettabbau nicht zusammenpassen?

 

Nein, so einfach ist das nicht, aber es bedeutet, dass Kohlenhydrate vor dem Training in der Regel eine unkluge Entscheidung sind, wenn Fettabbau dein Ziel ist.

 

  1. Alkohol trinken

Du wirst vielleicht darüber lachen, aber ganz im Ernst: Du wirst überrascht sein, wie oft das passiert, vor allem im Sommer. Es sollte allgemein bekannt sein, dass das Training unter Alkoholeinfluss aus vielen Gründen ein großer Fehler ist, wobei der wichtigste Grund das höhere Verletzungsrisiko ist.

Unter Alkoholeinfluss sind unsere Sinne betäubt, so dass wir viel anfälliger dafür sind, uns selbst oder – noch schlimmer – jemand anderen zu verletzen. Alkohol ist außerdem ein Gift für den Körper. Sobald du also mit Alkohol im Körper trainierst, fängt dein Blut an, sich im Körper zu bewegen, wodurch der Alkohol einfach schneller in andere Bereiche des Körpers gelangt.

 

  1. Vor dem Krafttraining statisch dehnen

Dehnen oder nicht dehnen? Das ist die Frage, die in der Fitnessbranche kontrovers diskutiert wird.

Die Antwort hängt ganz von der Art des Dehnens ab. Es ist erwiesen, dass statisches Dehnen vor einem anstrengenden Training die Leistung beeinträchtigt und die Muskeln viel weiter dehnt, als sie eigentlich gedehnt werden müssen.

Um deinen Körper auf eine körperlich anstrengende Trainingseinheit vorzubereiten, hat dynamisches Dehnen, wie z. B. Ausfallschritte und Kniebeugen, einen viel positiveren Einfluss auf die Leistung und Muskelkraft als das traditionelle Berühren der Zehen.

 

  1. Zu viel Schlaf

Wenn du eine Trainingseinheit absolvieren möchtest, die sich lohnt, solltest du darauf achten, dass du nicht zu viel schläfst. Zu viel Ruhe kann beim Training zu Problemen führen, vor allem, wenn du dich nach dem Aufwachen vernebelt, wackelig auf den Beinen und in einem eher „entspannten“ Geisteszustand fühlst.

Wenn du frühmorgens trainierst, solltest du sicherstellen, dass dein Geist und dein Körper darauf vorbereitet sind, denn du wirst nicht nur nicht sehr produktiv sein, sondern auch das Risiko einer Verletzung eingehen, wenn du dich bei schweren Kniebeugen und Kreuzheben im Halbschlaf befindest. Wenn du sofort nach dem Aufwachen loslegen musst, solltest du dich ein wenig aufwärmen, bevor du dich an die schweren Lifts und Übungen ran wagst.

 

Quelle: 5 Things You Shouldn’t Do Before Training (Ultimate Performance, Juni 2016)

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Dennis Naab, 

Sportwissenschaftler,
liz. Personal Trainer und Gründer
von Mainperformance Personal Training. 

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