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7 Tipps, wie du mit einem Saboteur umgehst

Du hast dich dafür entschieden, nun endlich etwas für dich und deinen Körper zu tun und hast deine täglichen Routinen umgestellt, um dein Ziel zu erreichen?

 

Das ist schonmal großartig.

 

Nur sei gewarnt: Wenn du dich dafür entscheidest, den gesunden Lebensweg zu gehen und dich zu transformieren, wirst du immer auch auf Ablehnung stoßen. Die gesunde Ernährung, das regelmäßige Training, Alkoholverzicht, das alles scheint bestimmte Leute zu ärgern.

 

Das sind die Leute, die dich zurückhalten wollen, dich im selben Trott stecken lassen wollen wie sie selbst, damit sie sich nicht ganz so schlecht über ihr eigenes trauriges Leben, ihren Job und ihren Körper fühlen …

 

Unser sehr ernstgemeinter Rat ist, dich von solchen Menschen fernzuhalten und sich nicht auf deren negative Ebene zu begeben.

 

Ein wichtiger Schritt zu deinem Erfolg ist: Mach dich frei von toxischen Menschen!

 

Eine toxische Person ist im Grunde jeder, der dich zurückhält, dich klein hält, dich regelmäßig negative Emotionen erleben lässt und dich im Allgemeinen schlecht und wertlos fühlen lässt. Eine giftige Person kann ein Freund, ein Kollege, ein Familienmitglied und sogar eine Freundin oder ein Ehepartner sein.

 

Ich möchte einmal den häufigsten toxischen Menschentypen beleuchten, dem du während einer Diät oft begegnen könntest:

 

Der Saboteur

 

Der Saboteur ist darauf aus, dein Trainings- und Diätprogramm zu sabotieren. Er oder sie kann dies offen oder verdeckt und durch körperliche oder emotionale Manipulationen tun. Gehen wir einige Beispiele durch:

 

  • Ein Familienmitglied kocht dir dein Lieblings-Cheat-Food und ermutigt dich, „ein bisschen zu leben“ und die Diät aufzugeben.
  • Ein Freund lässt scheinbar beiläufige, aber negative Kommentare zu deinen Zielen fallen:

„Verpasse dein Leben nicht. Du rennst ja nur noch ins Fitnessstudio.“

„Zu viele Muskeln sind nicht schön.“

 

  • Ein Kollege weiß, dass du eine Diät machst, bietet dir jedoch weiterhin Junkfood an. Dieser Büro-Saboteur ist dafür bekannt, einem „scherzhaft“ mit Donuts ins Gesicht zu winken.
  • Dein Ehepartner versucht, dich davon abzuhalten, ins Fitnessstudio zu gehen, oder dir ein schlechtes Gewissen zu machen:

„Warum kannst du nicht Zeit mit mir verbringen, anstatt ins Fitnessstudio zu gehen?“

„Warum gehst du so oft ins Fitnessstudio? Siehst du da oben jemanden?“

 

Warum tun sie es also?

 

Sie können es bewusst oder unbewusst tun. Es kann aus Hass oder Konkurrenz gemacht werden, aber die üblichen Schuldigen sind Eifersucht und Angst. Beispiel: Deine Freundin oder dein Ehepartner sieht, wie du Fett verlierst und muskulöser wirst. Dein Körper sieht immer besser aus. Sie hat Angst, dass du sie für eine besser aussehende Frau verlässt, also versucht sie, dich zu sabotieren, um „dich zu behalten“.

Hier sind einige Dinge, die du in Bezug auf den Saboteur beachten solltest:

 

1. Achte auf giftige Muster.

Nicht jeder, der dir ein Stück Pizza anbietet oder vorschlägt, ein Training auszulassen, ist ein Saboteur. Worauf du hier achten solltest, sind konsistente Verhaltensmuster. Wie oft macht die Person das? Auf wie viele verschiedene Arten versucht die Person, dies zu tun?

 

2. Es gibt keine „beiläufigen“ negativen Kommentare.

Wenn jemand regelmäßig böse Bemerkungen macht, sogar scherzhaft, könnte er ein Saboteur sein. Je näher die Person dir (Ehefrau oder Elternteil) ist, desto mehr kann sie dich beeinflussen.

 

3. Der Saboteur ist derjenige mit dem Problem.

Es ist leicht, diese Angriffe persönlich zu nehmen, aber das solltest du nicht. Der Saboteur ist derjenige mit den „Problemen“, nicht du. Ihre Unsicherheit, Eifersucht und Selbstverachtung werden dir aufgezwungen, weil du das Gegenteil vertrittst. Auch wenn du es nicht so meinst, bist du ein Symbol für ihre Fehler und Unzulänglichkeiten.

 

4. Der Saboteur wird von dir selten als „Feind“ gesehen, weil er dir oft nahesteht.

Obwohl sie es sein können, sind die Aktionen eines Saboteurs selten offenkundig. Und der Saboteur selbst ist selten jemand, der es offensichtlich auf einen hat. Die häufigsten Saboteure kommen aus der eigenen Familie und aus dem engen Freundeskreis.

 

5. Sabotage wird oft als Sorge, Gefallen oder nette Geste getarnt.

Ich kannte mal jemanden, der in kürzester Zeit 10 kg abgenommen hat. Obwohl er noch mehr Fett zu verlieren hatte, bekam er von seiner Familie nur negative Gedanken eingepflanzt. Sie sagten ihm, er sei magersüchtig, er habe ein Problem, Fettabbau sei ungesund, er nehme „zu viele Pillen“ (in diesem Fall wichtige Mikronährstoffe wie Vitamin D und Multimineralien) und Protein und würde seine Nieren damit schädigen.

Kein Wunder, alle in seiner Familie waren fettleibig und taten nichts als vor dem Fernseher zu sitzen. Sie waren neidisch und verärgert, dass er seine Probleme anpackte und seine Ziele erreichte.

Zum Glück ging er damals nicht auf seine Familie ein und machte weiter. Heute hat er weitere Kilos abgenommen und fühlt sich gesund und ausgeglichen. Das hätte er nicht geschafft, wenn er auf seine Familie gehört hätte.

 

6. Umgang mit dem Saboteur

Ein Kollege kann normalerweise ignoriert werden. Wenn du lernst, diese Sabotageversuche zu erkennen und zu interpretieren, kannst du sie als das sehen, was sie oft sind: ein Zeichen dafür, dass du etwas erreichst. Nimm es als Kompliment. Genieße es.

Aber was ist mit dem Freund, Familienmitglied oder Ehepartner?

Ich empfehle, sie mit Humor zu konfrontieren und sich nicht auf deren Ebene herabzulassen.

 

„Warum bietest du mir Kuchen an, wenn du weißt, dass ich gerade eine Diät mache?“

„Warum versuchst du, mich davon abzuhalten, ins Fitnessstudio zu gehen?“

„Warum interessiert es sich so sehr, was ich mache? Schau auf dein eigenes Leben“.

 

Bring den Saboteur zum Nachdenken, denn oftmals ist er sich seiner Aktion gar nicht bewusst. Wenn dies keinen Anklang findet, stehe auf jeden Fall für dich ein und halte Abstand.

 

7. Manchmal ist es der „Saboteur“ nicht.

Überprüfe trotzdem immer dich und deine Vorgehensweise. Manchmal übersiehst du Dinge und an den Aussagen der Menschen in deinem Umfeld ist was Wahres dran.

 

Fazit

Toxische Menschen halten viele davon ab, ihre Ziele zu erreichen oder hemmen ihren Fortschritt. Daher ist es so wichtig, dass du dein Umfeld analysierst und schaust, wer dir guttut und dich bei deinem Weg unterstützt und wer dich möglicherweise davon abhalten will.

Eins ist sicher, wenn du das richtige Umfeld für deinen Erfolg suchst, bist du bei Mainperformance Personal Training genau richtig.

Ich hoffe dir hat der Artikel gefallen. Wenn du Lust auf deine eigene Transformation hast, vereinbare jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch zum Personal Training. Als qualifizierter Personal Trainer in Frankfurt am Main erkläre ich dir, wie ich dich an dein Ziel bringe.

Dennis Naab, 

Sportwissenschaftler,
liz. Personal Trainer und Gründer
von Mainperformance Personal Training. 

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